Mittwoch, 21. Dezember 2011



Nacht

Dunkel und still liegst du vor mir...
deine Schwingen umhüllen den Tag
und lassen die Gedankennebel verstummen.
Heilsam ist deine Ruhe,
und der Kreativität endlos Raum.
Wie kurz doch die Nacht, der ich zu Füßen liege;
mich in ihr vergesse, wie auch Raum und Zeit,
 weil mich nichts an den kommenden Tag zu erinnern vermag.
Und doch wird sich am Ende die Sonne
ihren Weg bahnen durch den traumhaften Zauber
der gütigen Nacht
und mich mitnehmen auf eine neue Reise.




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