Dienstag, 15. Februar 2011
Tränen für die Welt
Meine Tränen die fließen
sind nicht nur für dich,
nicht nur für mich;
es sind Tränen für die ganze Welt
für alles, was WIRKLICH zählt.
Tränen, die für Gerechtigkeit und Liebe vergossen werden,
weil wir nicht sehen und nicht verstehen,
wie blind wir sind,
und was wir anrichten in dieser Welt.
Meine Tränen
sind für die Ärmsten der Armen,
für alle die, die zum Klagen keine Kraft mehr haben,
weil sie kämpfen müssen, um zu überleben;
gegen Hunger, den Durst, den Krieg, das Leid
und da bleibt keine Zeit, um Fragen zu haben,
und doch stehen sie jeden Tag wieder auf.
Für sie sind meine Tränen,
die ich der Welt zeigen will,
in der Hoffnung, es wird gesehen, was es zu ändern gilt.
Meine Tränen
sind den Alten und Kranken gegeben,
die, die vergessen sind in diesem Leben;
die, die alleine gelassen, sich selbst überlassen;
ohne Freunde und Familie, von der Gesellschaft fallen gelassen.
Und man bleibt lieber still, weil man mit denen nichts zu tun haben will,
weil Beides zu Angsteinflößend und bedrohlich für einen selber ist.
Für sie sind meine Tränen,
die für sie allein,
damit wir eher sehen und leichter verstehen, dies könnte das eigene Schicksal sein.
Meine Tränen
sind den Kindern geschenkt,
die in ein Leben gelenkt,
wo sie alleine gelassen, verlassen, missbraucht,
in Ecken abgestellt und ihrer Seelen beraubt;
die Kinder, unsere Zukunft von morgen,
brauchen unsere Stimmen für ein Leben ohne Sorgen.
Für sie sind meine Tränen,
den Irrtum zu beheben,
und zu sehen, wir haben unsere Seelen nur selbst damit missbraucht und beraubt.
Meine Tränen
sind aller Menschen gedacht,
die unverstanden, misshandelt, ausgelacht.
Menschen die anders sind, als du und ich,
und trotzdem nicht weniger wichtig sind.
Wir haben uns über sie gestellt und erhoben
und gemeint, anders und besser zu sein.
Für sie sind meine Tränen,
den Irrtum zu beheben,
und zu sehen, wir haben uns nur selbst damit belogen und betrogen.
Meine Tränen
sind den Tiere gegeben
die ihr Leben geben für uns.
Doch wir nehmen es hin und beuten sie aus
als sei es selbstverständlich und lachen sie dabei aus.
Sie sind unschuldige Wesen, die still hinnehmen,
doch nun ist es Zeit, auch hier Änderungen vorzunehmen.
Für sie sind meine Tränen,
den Irrtum zu beheben,
und zu sehen, wir haben uns damit nur selbst etwas vorgemacht.
Meine Tränen
sind für die Mütter der Welt,
die allein mit ihren Kindern, ohne Mann, ohne Geld
das Leben irgendwie bewältigen müssen;
die Mutter, mit dem weinenden Kind an ihrer Brust,
und auch wenn sie selbst Hunger leidet,
dem Kind stark sein muss.
Für sie sind meine Tränen,
die sich ergießen in einem riesigen Fluss,
auf dass er dich mitreist und aufzeigt, dass dieses Elend, endlich aufhören muss.
Meine Tränen
sind für die Männer und Menschen im Krieg
die gehen und fallen für einen scheinbaren Sieg;
der niemals Sieg ist, solange es Schlachten gibt.
Und kehren sie heim, scheinbar unverletzt,
ist ihre Seele dennoch gebrochen und verätzt,
und meist stehen sie damit allein.
Für sie sind meine Tränen,
auf das es sie heilt,
und den Krieg für immer verbannt in eine bald vergessenen Zeit.
Meine Tränen
vergieße ich für die Natur
für alles LEBEN, was still schweigt ohne zu Reden.
Und dennoch fühlt die Erde den Raub,
den wir an ihr betreiben und es dennoch erlaubt.
Ich spüre ihre Trauer, ich spüre ihr Leiden.
Und ich weiß, ich werde nicht die Einzige bleiben.
Und ich freue mich auf diesen Moment,
wenn all das endlich ein Ende nimmt.
Meine Tränen die fließen
sind nicht nur für dich,
nicht nur für mich;
es sind Tränen für die ganze Welt
für alles, was WIRKLICH zählt.
Tränen, die für Gerechtigkeit und Liebe vergossen werden,
weil wir nicht sehen und nicht verstehen,
wie blind wir sind,
und was wir anrichten in dieser Welt.
Meine Handschrift sind meine Tränen,
die sich ergießen in einem riesigen Fluss,
auf dass er dich mitreißt und aufzeigt,
dass dieses Elend, endlich aufhören muss.
Für jede Ungerechtigkeit sind meine Tränen,
auf das es sie heilt,
und Krieg und Ungerechtigkeit für immer verbannt
in eine bald vergessenen Zeit.
Ich spüre die Trauer, ich spüre das Leiden.
Und ich weiß, ich werde nicht die Einzige bleiben.
Und ich freue mich auf diesen Moment,
wenn all das endlich ein Ende nimmt...
Bilder von: http://www.hd-gbpics.de/traenen.html
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